Der Findefuchs – Wie der kleine Fuchs eine Mutter bekam (Kinderbuch)

Verlag: dtv Junior Seitenanzahl: 24 Seiten Genre: Kinderbuch Autor: Irina Korschunow

Guten Morgen meine Lieben <3
Heute möchte ich allen Mamas und Papas ein Buch für Kinder, die ihr Leseverständnis verbessern wollen, empfehlen. Als Erzieherin in der Grundschule passiert es ja schon mal, dass wir die Lehrer vertreten, wenn niemand mehr zum Vertreten da ist.

Mein Besuch war heute (Mittwoch) in der zweiten Klasse. Gerade als ich den Kindern „freie“ Zeit gab, um zu malen oder sich leise zu unterhalten, fand ich dieses Buch: Der Findefuchs von Irina Korchunow. In dem Buch geht es um einen kleinen Fuchs, der seine Mutter durch des Jägers Hund verliert. An sich sehr traurig, aber die Geschichte hat auch eine Moral, die ihr sicherlich am Schluss erkennen könnt.

Das Buch ist ab der ersten Klasse und hat eine große Schrift. So können die Kinder, besonders am Anfang, die Wörter sehr gut lesen.

Wenn ihr nicht gespoilert werden wollt, dann habe ich hier für euch den Klappentext, für alle andren findet ihr unter der Kurzbeschreibung meine Zusammenfassung.

Einsam und verlassen liegt ein kleiner Fuchs im Gebüsch. Er fürchtet sich. Da entdeckt ihn eine fremde Füchsin. Was soll sie nur tun? Sie hat doch schon drei Kinder, die sie ernähren muss. Aber allein kann der kleine Findefuchs auch nicht bleiben.

Zusammenfassung des Buches (ACHTUNG SPOILER!)

Auf der Suche nach Nahrung findet eine Fuchsdame einen kleinen Fuchswelpen. Sie schaut sich um, sieht aber nirgends die Mutter, denkt aber, dass sie jeden Augenblick kommt. Also möchte sie weitergehen, doch der kleine Fuchswelpe jault immer wieder auf und die Fuchsdame bekommt ein schlechtes Gefühl, dabei hat sie selbst doch auch drei kleine Fuchswelpen in ihrem Bau.

Immer wieder hin und her, denkt sie darüber nach, ob sie den Findefuchs mitnimmt. Letztendlich nimmt sie den Fuchswelpen mit.
Dann hört sie plötzlich den Hund des Jägers. Was soll sie tun? Soll sie den Findefuchs hierlassen, wo der Hund ihn tötet oder soll sie ihn mitnehmen?

Die Fuchsmama entschiedet sich den Findefuchs mitzunehmen und läuft so schnell sie kann davon. Zum Glück ist sie schnell am See, springt ins Wasser, sodass der Hund, der ihnen folgt, die Spur nicht mehr wittern kann.

Der Hund verzieht sich und die Fuchsmama kann endlich weitergehen, aber vorher legt sie sich um den kleinen Fuchs. Dieser trinkt von ihrer Milch, was der Fuchsmama am Anfang nicht gefällt, aber schlussendlich gewährt sie es ihm doch noch.

Nachdem der kleine Fuchs sich gestärkt hat, läuft sie mit ihm weiter und trifft auf einen Dachs. Sofort stellt sich die Fuchsmama vor den kleinen Fuchs und legt sich mit dem Dachs an, der den kleinen Fuchs fressen will. Die Mutter kämpft mit dem Dachs, bis dieser aufgibt und verschwindet.

Endlich hat sie es geschafft, zu ihrem Fuchsbau und ihren drei Kindern zu kommen. Natürlich sind die drei kleinen Füchse und der Findefuchs ängstlich, denn sie kennen sich einander ja nicht. Vorsichtig beschnüffeln sich die Füchse und als sie spüren, dass sie wie die Mutter riechen, akzeptieren sie sich schlussendlich doch.

Am Ende trifft die Mutter auf ihre Nachbarin, eine andere Füchsin, die nicht sehr begeistert davon ist, dass die Füchsin ein viertes Kind aufgenommen hat. Als sie der Nachbarin ihr neues Findekind zeigen will, war es ihr nicht mehr möglich zu sagen, wer ihre eigenen Kinder sind und wer der Findefuchs ist, denn alle sehen gleich aus. Sogar ihr Geruch war der Selbe und so war es für die Fuchsmutter klar: Das waren ihre Kinder.

Könnt ihr herauslesen, worum es in dieser Geschichte geht?
Hinterlasst mir doch in den Kommentaren eure Meinung, ich freue mich sehr darüber.

Liebe Grüße
Eure Lea <3

 

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