Leseeindruck #49 Jona Dreyer – Sex, Drugs & Handicaps (Liebe kann dein Leben ändern.)

Verlag: Selfpublisher Seitenanzahl: 302 Seiten Genre: Gayromance  Autor: Jona Dreyer

Wenn das Leben bitter ist, streu Zucker drauf!

Rhys ist gehandicapt, menschenscheu und eigenbrötlerisch – und seine heimliche Lieblingsband sind die Scarring Nightingales. Als er die Gelegenheit erhält, für seinen Musikblog ein Interview mit dem umschwärmten Frontmann Tyr Ravenson zu führen, macht er sich voller Vorfreude auf die Reise nach Cardiff. Doch das Interview wird zur Katastrophe, denn Tyr Ravenson ist nicht der, den Rhys sich immer vorgestellt hat und obendrein macht er sich auch noch über seine Behinderung lustig.
Zutiefst enttäuscht schreibt Rhys einen Blogpost, der sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken verbreitet und Tyr in Bedrängnis bringt.
Tyr alias Avery Bell ist das Ganze sehr unangenehm und er sucht Rhys auf, um sich bei ihm zu entschuldigen. Wider Erwarten entsteht zwischen den beiden eine Freundschaft und bald sogar mehr.
Doch Rhys ist überzeugt, er sei zu unbedeutend für einen Rockstar wie Avery und dieser gebe sich nur aus Mitleid mit ihm ab, während Avery glaubt, Rhys verdiene jemanden, der sein Leben besser im Griff hat als er.Und neben all den Steinen, die die beiden sich selbst in den Weg legen, gibt es da auch noch ein paar Menschen, die ihre Beziehung gar nicht gerne sehen…

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Leseeindruck #46 Cassandra Clare – Lord of Shadows

Verlag: Goldmann Verlag Seitenanzahl: 833 Seiten Genre: Fantasie Autorin: Cassandra Clare

Vielen lieben Dank an Lovelybooks für das Rezensionsexemplar

Willkommen zum zweiten Buch von Cassandra Clare – Lord of Shadows.

Als kleiner Tipp, lest das erste Buch, denn ihr blickt sonst einfach nicht so richtig durch. Ich spreche da aus Erfahrung.
Also, denkt dran.

Ihr sollet erst Lady Midnitght lesen und dann Lord of Shadows.

Worum geht es denn in Lor of Shadows überhaupt?

Die junge Schattenjägerin Emma Carstairs hat ihre Eltern gerächt, doch sie findet keinen Frieden. Denn aus der Freundschaft zu ihrem Parabatai Julian ist Liebe geworden – und nach den Gesetzen der Schattenjäger hat eine Beziehung zwischen zwei Parabatai tödliche Konsequenzen. Um Julian und sich zu schützen, lässt sich Emma daher ausgerechnet auf Julians Bruder Mark ein.

Mark, der fünf Jahre bei den Feenwesen lebte und dessen Loyalität nicht wirklich geklärt ist.
Zumal Unruhe herrscht in der Unterwelt. Die Feenwesen mussten sich nach dem Dunklen Krieg harten Bedingungen beugen und begehren auf. Aufgerieben zwischen den Intrigen des Feenkönigs und der unerbittlichen Härte jahrtausendealter Gesetze müssen Emma, Julian und Mark ihre privaten Sorgen vergessen und gemeinsam für all das kämpfen, was sie lieben – bevor es zu spät ist und ein neuer Krieg ausbricht …

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Leseeindruck #41 Nele Neuhaus – Im Wald

Verlag:  Ullstein Buchverlage Seitenanzahl: 560 Seiten Genre: Kriminalroman Autorin: Nele Neuhaus

Ich bedanke mich bei NetGalley für das Rezensionsexemplar

Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf.
Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen. Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen Brandstiftung, doch bald auch wegen Mordes.
Kurz darauf wird eine todkranke alte Frau in einem Hospiz ermordet.
Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit.  Die Ermittlungen führen Pia und ihn vierzig Jahre in die Vergangenheit, in den Sommer 1972, als Bodensteins bester Freund Artur spurlos verschwand.
Ein Kindheitstrauma, das er nie überwand – und für viele Ruppertshainer eine alte Geschichte, an die man besser nicht rührt.
Es bleibt nicht bei zwei Toten. Liegt ein Fluch über dem Dorf?

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Leseeindruck #39 Peter Gallert, Jörg Reiter – Glaube. Liebe. Tod

Verlag:  Ullstein Buchverlage Seitenanzahl: 416 Seiten Genre: Kriminalroman Autorin: Peter Gallert, Jörg Reiter

Ich bedanke mich bei NetGalley für das Rezensionsexemplar.

Ein Polizist steht auf der Duisburger Rheinbrücke und will sich in die Tiefe stürzen. Der Seelsorger Martin Bauer soll ihn daran hindern. Er klettert einfach über das Geländer und springt selbst. Überrumpelt springt der Beamte hinterher, um Bauer zu retten. Gemeinsam können sie sich aus dem Wasser ziehen. Bauer hat hoch gepokert, aber gewonnen. Doch wenige Stunden später ist der Polizist tot, nach einem Sturz vom Deck eines Parkhauses. Ein klarer Fall von Selbstmord, gegen den Beamten wurde wegen Korruption ermittelt. Bauer weiß nicht, was er glauben soll. Und er sieht die Verzweiflung in der Familie des Toten. Auf der Suche nach der Wahrheit setzt er alles aufs Spiel …

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Manchmal ist weniger mehr!

Gerade weiß ich nicht genau, wie ich diesen Post beginnen soll. Mit meinen wirren Gedanken? Mit dem, was mich nervt? Oder vielleicht doch lieber das, was ich eigentlich so am Bloggen mag?

Ich denke, ich fange mit dem an, was mich nervt.

Mich nervt das Gejammer und Gemecker, wenn es um Rezensionsexemplare geht, die manche Blogger nicht bekommen. Ich verrate euch mal was: Ich bekomme auch nicht alle Rezensionsexemplare, die ich gerne hätte. Ich kaufe mir viele eBooks, weil ich die Bücher gerne lesen möchte. Ich kaufe mir auch viele Taschenbücher oder Hardcover, aus dem gleichen Grund: Weil ich sie lesen will.

Also ihr lieben Neublogger oder schon Altblogger: Seid dankbar, dass wir Exemplare bekommen, denn die Verlage haben wirklich ein bestimmtes Kontingent, das sie an uns vergeben können 🙂

Aber ich habe auch ein paar kleine Tipps für euch:

Es gibt viele Seiten, die gerne Exemplare an euch geben. Dabei sind das aber oft eBooks, da diese natürlich viel günstiger für die Verlage sind. (Klar, der Buchdruck entfällt ja! 🙂 Netgalley , Vorablesen , Randomehouse , Lovelybooks

Bei Lovelybooks könnt ihr euch für Leserunden bewerben. Das mache ich auch zwischendurch immer und es macht wirklich Spaß. Natürlich seid ihr an eine bestimme Zeitgrenze gebunden, was aber alles machbar ist.

Ihr seht also: Ihr habt genügend Möglichkeiten, um Rezensionsexemplare anzufragen. Es müssen nicht immer die Verlage direkt sein, die sogar oft noch ihre eigenen Stammblogger haben.

Was ihr auch machen könnt: Viele Selfpublisher sind froh, wenn sie ehrliche Blogger finden. Was ich mit ehrlich meine? Damit meine ich Blogger und Leser, die auch Feedback an die Autoren senden und nicht nur die Bücher einkassieren und sich dann nie wieder melden.
Leider gibt es von diesen Lesern sehr viele und einige Autoren möchten ihre Bücher nicht mehr herausgeben, sondern nur noch die eBooks, da sie damit weniger Verluste habe.

Versucht euch zu entspannen, erzwingt nichts, denn damit kommt ihr nicht weiter. Sucht euch Autoren, mit denen ihr zusammenarbeiten wollt, denn damit habt ihr schon mal einen geregelten Ablauf. Wenn ihr einen Verlag habt, mit dem ihr zusammenarbeiten könnt, dann konzentriert euch erst einmal darauf, bevor ihr zu viele Exemplare habt und nicht mehr hinterherkommt.
Bücher, die ihr euch selbst gekauft habt und rezensiert, machen auch aufmerksam.

Aber es gibt noch einen zweiten Punkt, den ich gerne ansprechen möchte. Mittlerweile gibt es ja viele Neider und Kritiken an Blogger, die keine oder wenig fünf Sterne Rezensionen schreiben.

Lasst den Scheiß. Sonja von Lovin Books hat einen sehr guten Artikel geschrieben, den ich euch HIER verlinke.
Sie schreibt darüber, dass jeder eine eigene Meinung haben kann und ich stimme ihr da voll und ganz zu. Es soll/muss/kann jeder seine eigene Meinung haben, aber bitte, BITTE BITTE BITTE bleibt sachlich. Ihr müsst niemanden beleidigen, auch wenn ihr denkt, es ist ein PC zwischen euch, so sitzt doch immer noch ein Mensch dahinter.

Natürlich kann und soll eine Diskussion hitzig werden, aber sie MUSS sachlich bleiben. Niemand will beleidigt, oder von oben herab angesprochen werden. Es möchte auch keiner eine Meinung aufgezwängt bekommen.

Seid respektvoll miteinander und dann macht das Lesen und Bloggen auch viel mehr Spaß.
Ansonsten bin ich froh, dass ich meinen Blog habe. Ich liebe es zu schreiben, besonders euch meine PERSÖNLICHE Meinung verkünden zu können.

Natürlich sind wir nicht immer einer Meinung, aber es wäre ja auch Langweilig, wenn es nicht so wäre.  

Wenn ich also blogge, dann lasse ich all meine Gedanken auf das Papier fließen, gehe nochmal zu den Stellen im Buch zurück, die mir besonders gut gefallen haben oder die ich vielleicht nicht so gut fand und schreibe sie auf.

Ich bin kritisch mit meinen Äußerungen, ich überschütte Autoren auch mit Lob, denn sie verdienen es. Jeder Autor, Illustrator und jeder Korrekturleser verdient ein Lob. Sie geben sich so viel Mühe und dennoch müssen wir ehrlich zu ihnen sein.

Nicht immer gefällt uns ein Titelbild, nicht immer gefällt uns die Schreibweise und ja, auch Fehler können sich einschleichen, denn niemand ist perfekt. Ich kritisiere auch die Rechtschreibung, wenn sie wirklich ganz schlimm ist.

Dennoch findet sich immer etwas, was mir gefällt.

Und jetzt wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, lasst es krachen und feiert, was das Zeug hält. Ich bleibe unauffällig und feier mit meinem Freund bei meinem Bruder.

Und denkt immer daran:

Manchmal ist weniger mehr 🙂

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Leseeindruck #36 Jennifer Wolf – No Return

Verlag: Im.Press Seitenanzahl: 240 Seiten Genre: Gayromance Autorin: Jennifer Wolf

Bevor ich euch meine Meinung zu dem eBook präsentiere: Es können Spoiler darin vorkommen. Also bitte entscheidet selbst, ob ihr weiterlesen wollt.

Inhalt: Sie sind die angesagtesten Jungs der gesamten Vereinigten Staaten. Wo auch immer sich die Boyband WrongTurn hinbewegt, folgen ihnen Mädchenkreischen, Liebesbotschaften und nicht selten sogar Heiratsanträge. Teil einer solchen Band zu sein, ist nicht immer leicht, aber das ist es nicht, was den 19-jährigen Songwriter Tony in letzter Zeit aus der Bahn wirft. Denn Tony ist verliebt. In einen Jungen. Und niemand auf der Welt darf es erfahren. Nicht seine Fans, nicht die strenge Bandmanagerin oder die ihnen auf Schritt und Tritt folgenden Reporter und schon gar nicht seine erzkatholischen Eltern. Aber vor allem nicht sein bester Freund und Bandleader Andrew…

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