I. Reen Bow – Königreich der Träume (Sequenz 1)

Zuerst möchte ich zu dem Buch sagen, dass es in mehrere Sequenzen unterteilt ist: Die ersten drei sind schon öffentlich zu lesen, während 4 weitere Sequenzen noch in der Zukunft liegen.

  1. Königreich der Träume – Die schlafende Prinzessin
  2. Königreich der Träume – Die gefangene Prinzessin
  3. Königreich der Träume – Königreich der Träume

Aller Anfang ist schon schwer…

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Leseeindruck #56 – Sandra Florean – Deadmoon

Verlag: Selfpublisher Seitenanzahl: 205 Seiten Genre: Paranormal Romance Autorin: Sandra Florean

Ich wünsche euch einen wunderschönen guten Morgen und ein herzliches Willkommen zum sechsten Lesebeitrag.
Lange ist es her, dass ich ein Buch von Sandra Florean gelesen habe.

Damals habe ich mit ihrem ersten Band „Mächtiges Blut“ aus der Nachtahne Reihe begonnen. Es hat mir sehr gut gefallen und dennoch kam ich nicht mehr an den zweiten Band ran. Woran das lag, kann ich euch bis heute nicht sagen.
Aber um diese Reihe geht es diesmal nicht.
Die Autorin hat sich neben ihrer Seelenspringerreihe an ein neues Buch gewagt. Read more

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Leseeindruck #55 – Alexandra Richter (Feenella)

Verlag: Selfpublisher Seitenanzahl: 282 Seiten Genre: Märchen Autorin: Alexandra Richter

Einen wunderschönen guten Morgen meine Lieben…

Heute habe ich für euch eine abenteuerliche Geschichte von zwei Schneemännern. Dem einen plagt die Erkältung, während der andere besorgt um seinen Freund ist. Sie machen sich also zusammen auf dem Weg zum Doktor, durch den Wald und geraten dabei in ein Abenteuer. Read more

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Neuzugänge Februar

Der Februar neigt sich dem Ende und der neue Monat beginnt. Der März hat viele schöne Wochenenden für mich, denn ich besuche meine beste Freundin, habe Geburtstag, die Leipziger Buchmesse steht vor der Tür (einen Beitrag werde ich dazu noch schreiben), mein Freund hat Geburtstag und er bekommt von mir zwei Tickets für ein Hansa Rostock Fußballspiel.

Aber nicht nur der März wird schön, sondern der Februar war toll. Wir haben uns ein Wochenende in Rostock bei meiner Schwiegermutter gegönnt. Ich war das dritte Mal im Ostseestation, habe mit meinem Freund und seiner Mutter Hansa Rostock vs. Magdeburg gesehen und die Stimmung, als Hansa gewann, war einfach unglaublich. Wir waren am Samstag da und das Wetter war sonnig und wolkig zugleich. Wir saßen aber so gut, dass wir sehr oft die Sonne bei uns hatten und so fror ich wirklich erst ganz zum Schluss.

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Leseeindruck #49 Jona Dreyer – Sex, Drugs & Handicaps (Liebe kann dein Leben ändern.)

Verlag: Selfpublisher Seitenanzahl: 302 Seiten Genre: Gayromance  Autor: Jona Dreyer

Wenn das Leben bitter ist, streu Zucker drauf!

Rhys ist gehandicapt, menschenscheu und eigenbrötlerisch – und seine heimliche Lieblingsband sind die Scarring Nightingales. Als er die Gelegenheit erhält, für seinen Musikblog ein Interview mit dem umschwärmten Frontmann Tyr Ravenson zu führen, macht er sich voller Vorfreude auf die Reise nach Cardiff. Doch das Interview wird zur Katastrophe, denn Tyr Ravenson ist nicht der, den Rhys sich immer vorgestellt hat und obendrein macht er sich auch noch über seine Behinderung lustig.
Zutiefst enttäuscht schreibt Rhys einen Blogpost, der sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken verbreitet und Tyr in Bedrängnis bringt.
Tyr alias Avery Bell ist das Ganze sehr unangenehm und er sucht Rhys auf, um sich bei ihm zu entschuldigen. Wider Erwarten entsteht zwischen den beiden eine Freundschaft und bald sogar mehr.
Doch Rhys ist überzeugt, er sei zu unbedeutend für einen Rockstar wie Avery und dieser gebe sich nur aus Mitleid mit ihm ab, während Avery glaubt, Rhys verdiene jemanden, der sein Leben besser im Griff hat als er.Und neben all den Steinen, die die beiden sich selbst in den Weg legen, gibt es da auch noch ein paar Menschen, die ihre Beziehung gar nicht gerne sehen…

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Manchmal ist weniger mehr!

Gerade weiß ich nicht genau, wie ich diesen Post beginnen soll. Mit meinen wirren Gedanken? Mit dem, was mich nervt? Oder vielleicht doch lieber das, was ich eigentlich so am Bloggen mag?

Ich denke, ich fange mit dem an, was mich nervt.

Mich nervt das Gejammer und Gemecker, wenn es um Rezensionsexemplare geht, die manche Blogger nicht bekommen. Ich verrate euch mal was: Ich bekomme auch nicht alle Rezensionsexemplare, die ich gerne hätte. Ich kaufe mir viele eBooks, weil ich die Bücher gerne lesen möchte. Ich kaufe mir auch viele Taschenbücher oder Hardcover, aus dem gleichen Grund: Weil ich sie lesen will.

Also ihr lieben Neublogger oder schon Altblogger: Seid dankbar, dass wir Exemplare bekommen, denn die Verlage haben wirklich ein bestimmtes Kontingent, das sie an uns vergeben können 🙂

Aber ich habe auch ein paar kleine Tipps für euch:

Es gibt viele Seiten, die gerne Exemplare an euch geben. Dabei sind das aber oft eBooks, da diese natürlich viel günstiger für die Verlage sind. (Klar, der Buchdruck entfällt ja! 🙂 Netgalley , Vorablesen , Randomehouse , Lovelybooks

Bei Lovelybooks könnt ihr euch für Leserunden bewerben. Das mache ich auch zwischendurch immer und es macht wirklich Spaß. Natürlich seid ihr an eine bestimme Zeitgrenze gebunden, was aber alles machbar ist.

Ihr seht also: Ihr habt genügend Möglichkeiten, um Rezensionsexemplare anzufragen. Es müssen nicht immer die Verlage direkt sein, die sogar oft noch ihre eigenen Stammblogger haben.

Was ihr auch machen könnt: Viele Selfpublisher sind froh, wenn sie ehrliche Blogger finden. Was ich mit ehrlich meine? Damit meine ich Blogger und Leser, die auch Feedback an die Autoren senden und nicht nur die Bücher einkassieren und sich dann nie wieder melden.
Leider gibt es von diesen Lesern sehr viele und einige Autoren möchten ihre Bücher nicht mehr herausgeben, sondern nur noch die eBooks, da sie damit weniger Verluste habe.

Versucht euch zu entspannen, erzwingt nichts, denn damit kommt ihr nicht weiter. Sucht euch Autoren, mit denen ihr zusammenarbeiten wollt, denn damit habt ihr schon mal einen geregelten Ablauf. Wenn ihr einen Verlag habt, mit dem ihr zusammenarbeiten könnt, dann konzentriert euch erst einmal darauf, bevor ihr zu viele Exemplare habt und nicht mehr hinterherkommt.
Bücher, die ihr euch selbst gekauft habt und rezensiert, machen auch aufmerksam.

Aber es gibt noch einen zweiten Punkt, den ich gerne ansprechen möchte. Mittlerweile gibt es ja viele Neider und Kritiken an Blogger, die keine oder wenig fünf Sterne Rezensionen schreiben.

Lasst den Scheiß. Sonja von Lovin Books hat einen sehr guten Artikel geschrieben, den ich euch HIER verlinke.
Sie schreibt darüber, dass jeder eine eigene Meinung haben kann und ich stimme ihr da voll und ganz zu. Es soll/muss/kann jeder seine eigene Meinung haben, aber bitte, BITTE BITTE BITTE bleibt sachlich. Ihr müsst niemanden beleidigen, auch wenn ihr denkt, es ist ein PC zwischen euch, so sitzt doch immer noch ein Mensch dahinter.

Natürlich kann und soll eine Diskussion hitzig werden, aber sie MUSS sachlich bleiben. Niemand will beleidigt, oder von oben herab angesprochen werden. Es möchte auch keiner eine Meinung aufgezwängt bekommen.

Seid respektvoll miteinander und dann macht das Lesen und Bloggen auch viel mehr Spaß.
Ansonsten bin ich froh, dass ich meinen Blog habe. Ich liebe es zu schreiben, besonders euch meine PERSÖNLICHE Meinung verkünden zu können.

Natürlich sind wir nicht immer einer Meinung, aber es wäre ja auch Langweilig, wenn es nicht so wäre.  

Wenn ich also blogge, dann lasse ich all meine Gedanken auf das Papier fließen, gehe nochmal zu den Stellen im Buch zurück, die mir besonders gut gefallen haben oder die ich vielleicht nicht so gut fand und schreibe sie auf.

Ich bin kritisch mit meinen Äußerungen, ich überschütte Autoren auch mit Lob, denn sie verdienen es. Jeder Autor, Illustrator und jeder Korrekturleser verdient ein Lob. Sie geben sich so viel Mühe und dennoch müssen wir ehrlich zu ihnen sein.

Nicht immer gefällt uns ein Titelbild, nicht immer gefällt uns die Schreibweise und ja, auch Fehler können sich einschleichen, denn niemand ist perfekt. Ich kritisiere auch die Rechtschreibung, wenn sie wirklich ganz schlimm ist.

Dennoch findet sich immer etwas, was mir gefällt.

Und jetzt wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, lasst es krachen und feiert, was das Zeug hält. Ich bleibe unauffällig und feier mit meinem Freund bei meinem Bruder.

Und denkt immer daran:

Manchmal ist weniger mehr 🙂

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