Lena Knodt – Carim (Drachentöter) & (Drachenrkieger) [Rezensionsexemplar]

     

Lena Knodt | Eisermann Verlag | eBooks | Rezensionsexemplar

„Tauche ein in eine Welt voller Abenteuer, Drachen und Fantasie“

Als ich angefangen habe zu lesen, war ich am Anfang schon etwas abgeschreckt. Ich mag nicht so gerne etwas über Kriege lesen, die zudem noch sehr ausführlich beschrieben sind. Jedoch hat mich die Geschichte um Carim so sehr gefesselt, dass ich es tapfer weitergelesen habe. Dennoch musste ich die Geschichte das ein oder andere Mal beiseitelegen. Die bildliche Vorstellung während des Lesens wurde mir dann doch etwas zu viel. Aber nicht alles ist düster in der Geschichte: Auch Liebe kommt vor, nur wird diese nicht so stark in die Länge gezogen – eine perfekte Mischung eben.

Im ersten Teil haben wir zwei Hauptprotagonisten (in meinen Augen). Carim – den Drachentöter, den wir gleich am Anfang in Aktion erleben und Vlynnar, den Drachen, der nicht nur atemberauben schön ist, sondern auch sehr gefährlich. Zwischen Beiden entwickelt sich etwas. Was es ist, werde ich euch an dieser Stelle aber nicht beschreiben, da ich zu sehr Spoilern würde. Ihr müsst das unbedingt selbst lesen.

Beim Lesen werdet ihr euch immer wieder einige Dinge fragen, zum Beispiel über die Vergangenheit von Carim und warum oder so lebt wie er lebt. Keine Sorge – die Autorin wird im Laufe der Geschichte alles erklären.

Seid einfach nur darauf vorbereitet, dass euch hier keine „Kuschelgeschichte“ erwartet.

Diese Geschichte wird anders, neu und vor allem actionreich.

Im zweiten Teil der Geschichte (Carim: Drachenkrieger) wurde ich zurück in die Welt von Carim gezogen. Der Schreibstil ist auch hier wunderbar erzählerisch und hielt mich in darin sprichwörtlich „gefangen“. Auch hier hat die Autorin nicht gespart, all das zu beschreiben, was mich schon im ersten Teil fasziniert und gleichzeitig abgeschreckt hat. Jedoch hinderte es mich nicht daran, den zweiten Teil zu lesen. Dafür mag ich Carims Art einfach zu sehr.

Die Chemie, auf die ich im ersten Teil zwischen Carim und Vlynnar nicht einging, werde ich auch hier nicht näher beschreiben. Ich finde einfach, dass ihr euch das wirklich selbst erlesen müsst. Es ist etwas Besonderes und wirklich Seltenes.

Fenea ist mir in der Geschichte wirklich ans Herz gewachsen. Sie hat es nicht leicht mit Carim und sie versucht dennoch ihr Bestes. Ich finde, dass sie eine sehr starke Persönlichkeit ist. Auf ihre weitere Entwicklung in der Geschichte, bin ich wirklich sehr gespannt.

Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass ich nie viel mit der Kriegsthematik anfangen werde, jedoch bin ich ein Freund der Geschichte. Wenn man sich nur lange genug sagt, dass das eine Fantasiegeschichte ist, dann fällt es einem vielleicht leichter beim Lesen. So ist es mir ergangen.

Beide Bücher habe ich als Rezensionsexemplar bekommen und bedanke mich beim „Eisermann Verlag“.

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