Rezension Laura Kneidl – Verlier mich. Nicht. (Rezension 2018)

 

Vor zwei Wochen habe ich die beiden Bücher von Laura Kneidl „Berühre mich. Nicht“ & „Verlier mich. Nicht“ gelesen und ich fand beide sehr schön. Bevor ihr also diese Rezension lest und den ersten Band nicht kennt, solltet ihr die Rezension nicht lesen, da ihr sonst gespoilert werden könntet.
Wenn ihr meine Rezension zu „Berühre mich. Nicht.“ lesen wollt, dann könnt ihr sie „hier“ finden.

Bitte denkt auch daran, dass Spoiler generell auftreten können.

Worum geht es in „Verlier mich. Nicht.“?

Mit Luca war Sage glücklicher als je zuvor in ihrem Leben. Er hat ihr gezeigt, was es bedeutet, zu vertrauen. Zu leben. Und zu lieben. Doch dann hat Sage‘ dunkle Vergangenheit sie eingeholt – und ihr Glück zerstört. Sage kann Luca nicht vergessen, auch wenn sie es noch so sehr versucht. Jeder Tag, den sie ohne ihn verbringt, fühlt sich an, als würde ein Teil ihrer selbst fehlen. Aber dann taucht Luca plötzlich vor ihrer Tür auf und bittet sie, zurückzukommen. Doch wie soll es für die beiden eine zweite Chance geben, wenn so viel zwischen ihnen steht?

Meine Meinung zum Buch

Das Ende von „Berühre mich. Nicht.“ haben viele vorhergesehen – ich nicht. Für mich war das Ende so plötzlich, dass ich froh war, mir das Buch an einen verkaufsoffenen Sonntag gekauft zu haben, denn ich hätte mich wirklich, wirklich geärgert, da ich bis Montag hätte warten müssen.
Der Übergang von „Berühre mich. Nicht“ zu „Verlier mich. Nicht.“ war sehr gut. Ich hätte auch sofort wieder gewusst, was im ersten Buch geschehen war, wenn ich den zweiten Teil erst viel später gelesen hätte. Aber so lange habe ich nicht warten wollen.
In „Verlier mich. Nicht.“ geht es schon viel mehr um die Liebesgeschichte von Sage und Luca. Natürlich läuft nicht alles problemlos ab: Luca verlangt natürlich von Sage, dass sie bei ihnen auszieht, was Sage auch tat. Wohin sie zog? In eine wirklich heruntergekommene Wohnung, die nicht wirklich zum Wohnen geeignet ist. Natürlich blieb das nicht lange unentdeckt und so verlangt April, ihre beste Freundin, dass Sage wieder zurück zu ihnen zieht. Für Luca und Sage keine einfache Lage, denn Sage hat ihn verlassen – mit einer dreisten Lüge.

Sage geht natürlich noch zur Therapie. Dieses Mal ist es aber die Gruppentherapie und dort trifft sie eine Person, die sie nie geglaubt hätte, dort sehen zu müssen. Und nein, es ist nicht ihr Stiefvater, sondern Conner. Die beiden freunden sich an und verstehen sich super, was Luca ein Dorn im Auge ist.
Bei der Silvesterparty taucht dieser auch noch mit einer neuen Freundin auf und verletzt somit Sage, da sie Luca ja immer noch liebt. Aber auch Luca liebt sie und so nimmt das Drama seinen Lauf.
Doch bei der Geschichte dürfen wir natürlich Sages Ängste nicht vergessen. Es kommt, wie es kommt: Luca erfährt alles. Auch ihr Stiefvater ist plötzlich da und bedrängt sie. Luca trifft auf ihren Stiefvater und weiß nicht, wer er ist. Glück für diese, denn Luca wäre sicherlich nicht freundlich geblieben.

Alles in allem war das eine wirklich schöne Geschichte und ich kann sie euch wirklich nur ans Herz legen. Obwohl ich ja kein Fan von Liebesgeschichten bin, wurde ich eines Besseren belehrt, jedem Roman eine Chance zu geben – aber bitte nur, wenn sie nicht zu kitschig sind. 😉

Ich wünsche euch noch einen schönen Samstag und freue mich auf eure Reviews.
Eure Lea <3

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