Veronika Serwotka – Wyvern (Das streben des Jägers) [Rezension von 2018 Rezensionsexemplar]

Veronika Serwotka | Eisermann Verlag | Print | Rezensionsexemplar

Wie ich in einem kleinen Brief an die liebe Veronika schrieb:

„Obwohl dein Buch noch nicht durch das Lektorat ging, ist deine Fehleranzahl sehr niedrig. Wie das bei jedem so ist, können sich Flüchtigkeitsfehler einschleichen.
Ich mag deinen Schreibstil. Du schreibst flüssig und sauber, aber mir fehlt die bildliche Darstellung etwas. Nicht für jeden Ort der vorkommt, aber leider für viele Charaktere.
Obwohl ich da eine kleine Verbindung zu Herkules und Gladiator herstelle. Bei der Schule muss ich immer an Alexandria denken. Papyrus, Tinte und Federn. Ich liebe diese Vorstellung.
Der Spannungsaufbau deiner Geschichte ist großartig und aufregend. Ich bin jedes Mal am Stocken, wenn eine Situation auftaucht, wo ich denke das Ende schon zu kennen. Ich werde jedes Mal neu überrascht. Das lobe ich dir sehr hoch an.“

An diesen kurzen Brief werde ich nun anknüpfen.
Ich habe die Geschichte trotzt meiner Grippe zu Ende gelesen. Der Grund dafür ist recht einfach zu verstehen. Wyvern zieht einen in den Bann. Auch wenn ich meine Schwierigkeiten bei der Vorstellung mit den Charakteren hatte, liebte ich Quirin. Tariks kleiner Bruder ist so süß. Ein richtig kleiner Rebell den man lieb haben muss. Bei Tarik liebe ich die Stärke und Geduld. Ich weiß nicht ob ich sie aufbringen könnte. Er tut alles um vor die Kommission zu kommen und doch scheitert es immer wieder vor dem Ziel Dabei ist das nicht mal seine Schuld.

Der Verlauf der Geschichte ist sehr realistisch. Es war eine sehr reine und logische Erzählung. Sie erzählt das Leben von zwei Brüdern die ihre Familie durch Wyvern verloren haben. Sie haben nur noch sich und Khaled. Ihr Schwager sozusagen. Khaled war der Verlobte von Cynthia, die Schwester der beiden. Was mit der Mutter von Tarik und Quirin ist weiß ich nicht denn darüber wird in dem Buch nur Spekuliert.

Es ist ein sehr harter Kampf für Tarik. Er versucht alles um Quirin ein gutes Leben zu geben, aber es ist nicht sehr einfach für Ihn. Er fühlt sich oft Müde und abgekämpft. Wie meistert er also das Leben an der Stadtgrenze? Schafft er es ein Jäger zu werden oder wird die Kommission ihn ein weiteres Mal ablehnen, wo er doch schon mehrmals kurz davor war zur Endprüfung zugelassen zu werden?

Um das zu erfahren, Lest das Buch: Wyvern – das Streben des Jägers.

 

Diese Rezension ist schon etwas älter. Ich habe sie im Frühling 2018 geschrieben. Bitte wundert euch daher nicht über die Grippe, ich war zu der Zeit Krank.

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